Kann ich meinem Hund Paprika geben?

Kann ich meinem Hund Paprika geben?

Sicherlich habt ihr euch auch schon mal die Frage gestellt, ob Paprikas ein geeigneter zwischen Snack für euren Hunde sind. Kann ich meinem Hund Paprika geben?

Egal, ob es um die Rote, grüne, gelbe oder orange Variante geht, wir haben die Antworten für euch.

Dieses regenbogenfarbige Gemüse gilt offensichtlich als gesund und dies gilt auch für Hunde. Es gibt jedoch einige Dinge zu wissen, bevor ihr eurem Hund etwas Paprika abgibt.

Wir Menschen integrieren meist dieses knackige und leichte Gemüse in unseren Mahlzeiten oder essen es auch häufig nebenbei roh als kleinen Snack.

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Kann ich meinem Hund Paprika geben? Antwort: Ja, die rote wird hier bevorzugt!

Sie sind leicht an Kalorien und hoch an wertvollen Vitaminen, von denen dein Hund ebenfalls profitieren kann.

Paprikas sind eines der besten Leckerlis die ihr eurem Hund geben könnt, vorausgesetzt Nachtschattengewächse sind erlaubt. Das ist ganz wichtig zu wissen! Ansonsten ist eine Paprika oder zwei eine angemessene und sogar gesunde Option für deinen Hund, wenn es in kleinen Portionen serviert wird.

Haltet es einfach, in dem ihr es roh an eurem Hund verfüttert.

Interessanterweise spielt die Farbe der Paprika eine wichtige Rolle. Lasst uns ein wenig mehr ins Detail gehen.

Die Farbe

Voll ausgereifte Paprikas sind die besten. Die rote Paprika zählt dabei zu den gesündesten für euren Hund.

Im Vergleich zu grün oder gelb, neigen rote Paprikas dazu mehr Carotinoid, Phytonutrients, Beta Carotin Antioxidantien und Vitamine A & C zu haben.

Dies sind wichtige Nährstoffe und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass auch Ihr Hund davon profitieren könnte. Insbesondere kann Paprika Entzündungen reduzieren, die für ältere arthritisch erkrankte Hunde sehr gut sind.

Keine scharfen Paprikas

Verwechselt niemals die Paprikaschote, mit Peperoni oder Chili oder irgendeiner Art von scharfen Paprika. All diese Gemüsearten sind absolut Tabu für euren Hund.

Scharfes Curry ist ein ganz anderes Thema!

Rot wird häufig mit Schärfe verbunden, aber die rote Paprika ist am gesündesten und am besten für euren Hund geeignet. Natürlich solltet ihr eurem Hund nicht zu viel Paprika verabreichen.

Die überraschenden Vorteile

Es gibt Hinweise darüber, dass Paprika Blähungen reduzieren kann. Wenn euer Hund häufig einen aufgeblähten Bauch hat, solltet ihr dieses gesunde Gemüse einmal probieren.

Es ist auf jeden Fall ein Versuch wert! Paprika wird auch häufig bei Verstopfungen und zur Förderung der Magen-Darm-Gesundheit benutzt.

Dieses Gemüse verbessert die Durchblutung, was eine seltene Eigenschaft ist. Paprika kann sogar helfen einige Krebsarten zu verhindern! Also zumindest theoretisch, kann euer Hund von diesem leckeren und knackigen Leckerbissen nur profitieren.

Ein idealer Zwischensnack

Paprika ist eine ausgezeichnete Idee euren Hund für etwas zu belohnen. Wie bereits erwähnt, enthält Paprika viele gesunde Nährstoffe, aber ebenso wichtiger Faktor ist, dass sie wenig Kalorien und Fett enthalten.

Natürlich solltet ihr dieses Gemüse nicht mit dem regelmäßigen Futter eures Hundes austauschen. Paprika verbessert dennoch den Stoffwechsel und reduziert die Triglyzeride. Wenn euer Hund etwas an Übergewicht leidet, dann ist dies der richtige Weg.

Fazit

Ihr könnt eurem Hund mit Paprika füttern, wenn Nachtschattengewächse kein Problem sind. Die rote Paprika ist hier besonders nahrhaft. Paprika ist kalorienarm und ideal für Hunde. Die Antioxidantien, Beta-Carotin und andere Vitamine sind ideal. Gebt eurem Hund die Paprika pur oder vermischt sie kleingeschnitten in das Hundefutter.