Kann ich meinem Hund Kirschen geben?

Kirschen sind ein gesunder Snack für zwischendurch. Doch wie sieht es bei Hunden aus? In diesem Artikel möchten wir euch einmal die Vor- und Nachteile darüber erläutern, ob Kirschen für unseren geliebten Vierbeiner gesund sind.

Ihr wundert euch bestimmt darüber, dass Kirschen einige Vorteile für euren Hund mit sich bringen. Dennoch gibt es einige Hundebesitzer die ihren pelzigen Freund vor Kirschen fernhalten.

Eurem Hund 2 bis 3 Kirschen zu geben ist absolut in Ordnung. Doch wie sieht es mit dem Cyanid Faktor aus? Lest jetzt weiter, um weitere Dinge zu erfahren.



Kann ich meinem Hund Kirschen geben? Antwort: Ja, in kleinen Portionen

Bevor ihr eurem Hund ein bis zwei Kirschen gebt, solltet ihr vorher den Stiel, die Blätter und vor allem den Kern entfernen.

Kirschen enthalten ein bisschen Cyanid, besonders der Kern im Inneren. Deshalb sollte euer Hund nicht mehr als 2 bis 3 Kirschen fressen. Obwohl Kirschen nicht besonders giftig sind, ist es dennoch besser Früchte zu geben, die mit nahrhaften k9 Leckereien beinhalten. Regelmäßig Kirschen an Hunden zu geben ist keine wirklich praktisch oder ökonomische Art.

Gibt eurem Hund nur frische Kirschen. Entfernt vorher die Blätter, den Stiel und den Kern.

Mögliche Gesundheitsvorteile

Unbehandelte Kirschen sind besonders gesund. Sie beinhalten eine Menge Vitamin A, Vitamin C, Ballaststoffe und starke Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe wie Melatonin.

Kirschen sind dafür bekannt, Entzündungen zu reduzieren, wie z.B eine Verringerung der Arthritis (dh. Entzündungshemmend). Schlaf und Entspannung können sich ebenfalls durch den Verzehr von Kirschen verbessern. Kirschen können ebenfalls Krebs vorbeugen.

Dies sind sehr attraktive Eigenschaften und möglicherweise für Hunde anwendbar. Allerdings solltet ihr genau hinschauen, warum Kirschen möglicherweise auch schädlich sein können.

Kirschen beinhalten Cyanid

Die ASPCA sagt, dass Kirschen giftig für Hunde sind. Der Cyanogene Glycoside verbinden sich mit dem natürlichen Enzymen dieser Frucht, was geringe Mengen an Cyanid freisetzen kann.

Tatsächlich beinhalten alle Prunus Arten Cyanid. Die Menge in einer Kirsche ist fast gar nichts im Gegensatz dazu, also macht euch keine Sorgen.

Entkernt und verarbeitet jede Kirsche. Haltet den Vorrat an Kirschen im Kühlschrank, wo der Hund sie nicht finden kann.

Symptome auf die Ihr achten solltet

Ein paar Kirschen verursachen womöglich keine ernsthaften Symptome. Dennoch solltet ihr die Symptome kennen, die Zeichen von Vergiftungen seien können, wenn euer Hund zu viel Kirschen gefressen hat.

Achtet auf Atemnot, helles rötliches Zahnfleisch und oder erweiterte Pupillen. Schwere und seltene Fälle können bei einigen Hunden zu einem Schock führen.

Haltet Ausschau nach dem, was normalerweise bei einer Lebensmittelvergiftung passiert, beispielsweise Magenverstimmungen und einem Durchfall bei Hunden.

Ein paar Alternativen zu Kirschen

Äpfel sind im Gegensatz zu Kirschen besser geeignet. Sie können den Appetit eures Hundes besser befriedigen und sind ökonomisch auch sinnvoller.

Eine andere exzellente Frucht Option sind Blaubeeren, dadurch das sie sehr ähnlich sind zu Kirschen dazu kleiner und sind nicht so sättigend wie Äpfel.

Wahrscheinlich ist der beste Weg, um eurem Hund wertvolle und Antioxidantien zu liefern ein hochwertiges für Haustiere formulierte Glucosamin Ergänzung.



Fazit Kann ich meinem Hund Kirschen geben?

Ihr könnt eurem Hund eine kleine Menge frischer Kirschen geben. Entfernt immer den Stein, den Stil und die Blätter. Diese Frucht hat Antioxidantien, natürliches Melatonin, Vitamine und viele Nährstoffe. Aus praktischer Sicht sind Kirschen nicht die größte Belohnung für Hunde. Cyanid ist m Glück kein Faktor mit bescheidenen Anteilen.