Kann ich meinem Hund etwas gegen Krebs geben?

Kann ich meinem Hund etwas gegen Krebs geben?
Ihr habt die schreckliche Diagnose vom Arzt bekommen, dass euer Hund an Krebs erkrankt ist. Euer erster Instinkt ist es zu versuchen, euren Hund in diesen schwierigen Zeiten so gut wie möglich zu unterstützen und ihm nur helfen wo es geht.

Viele Hundebesitzer stehen vor dieser herzzerreißenden Situation. Die gute Nachricht ist, dass die Krebsbehandlungen heutzutage nicht mehr so unangenehm für Hunde sind.

An Krebs zu erkranken, heißt nicht gleichzeitig, das euer Hund sterben wird. In der heutigen Zeit gibt es bereits effektive Wege diese Krankheit zu bekämpfen, auch wenn eine Operation keine Option ist.



Was sind die besten Krebsbehandlungen für Hunde? Antwort: Chirurgische Entfernung und/oder Chemotherapie

Neben diesen herkömmlichen Methoden gibt es aber einige vielversprechende Alternativen.

Krebs zählt leider zu den häufigsten Todesursachen bei älteren Hunde. Eine Früherkennung dieser tödlichen Erkrankung kann im Voraus wichtig sein, da sich die Überlebenschancen eures Hundes stark erhöhen können. Bei einem Hund, wo sich der Krebs bereits im Spätstadium befindet, heißt das nicht automatisch das man es nicht mehr behandeln kann.

Krebszeichen zu erkennen kann häufig sehr schwierig sein oder unmöglich. Egal wie fortgeschritten die Krankheit ist, fühle dich später nicht schuldig, das du es nicht früher erkennen konntest. Konzentriert euch darauf, euren Hund zu helfen.

Alternative Behandlungen

Kurkuma, kann zur täglichen Nahrung eures Hundes hinzugefügt werden, der den krebsartigen Zustand verbessern kann. Neoplasene ist ein anderes Heilkraut, das bekannt ist, um Hunden mit Krebs zu helfen.

Der einzige Nachteil dieser beiden exzellenten Empfehlungen ist, dass sie nicht schnell genug wirken oder nicht mächtig in der Wirkung sind.

Vorbeugung

Fragt euren Arzt nach einem Immuntherapie-Tumorimpfstoff oder einem FDA zugelassenen Medikament (wie Palladia oder Tanovea-CA1), die solche Tumorerkrankungen vorbeugen können.

Verschiedene Krebsfälle

Lymphknoten, Knochen, Brustdrüsen, Blase, Gehirn, Brüste, Haut und Weichgewebe sind bei fast 50% der über 10-Jährigen Hunde nachweisbar.

Es gibt bereits Hinweise darauf, dass Krebs auch bei Tieren eine genetische Komponente hat. Wenn euer Hund eine bestimmte Rasse ist, wie zum Beispiel ein Rottweiler, können sie mehr anfälliger sein für Krebs, als andere Hunderassen

Vorbeugung. Eine gute Ernährung und ein gesunder Lebensstil sind so wichtig für die Vorbeugung von Krebs bei Hunden, sowie eine routinemäßige Zahnreinigung.

Diät und Langlebigkeit

Es ist absolut richtig. Das Futter, was ihr eurem Hund zu fressen gibt, ist ein Faktor, der zu Krebs beitragen kann. Ein großer Teil dieser Website widmet sich der richtigen Wahl für eure Hunde.

Aber einer der Hauptgründe, warum wir mehr Hunde mit Krebs sehen ist einfach, weil sie länger leben. Dies gilt auch für Menschen.

Konzentriert euch auf den Komfort

Befindet sich der Krebs bei eurem Hund bereits im fortgeschrittenen Stadium? Vielleicht möchtet ihr euren Hund nicht noch mehr leiden lassen.

Viele Hundebesitzer entscheidet sich für teure Krebspraktiken und unangenehme Strahlentherapien. Dies kann schnell mal über 10.000€ oder mehr kosten, aber ihr könnt euch auch auf die verbleibenden Tage konzentrieren.

Komfort ist wichtig und bedeutet weniger Schmerzen und Unbehagen. Ihr müsst den Komfort für euren Hund in diesen Tagen so hoch halten wie möglich.



Fazit

Menschen und Hunde werden in ungefähr gleicher Weisen gegen Krebs behandelt.

Neben der Operation bleibt Chemo eine beliebte und doch unangenehme Behandlung. Die Prognose ist normalerweise gut, wenn der Krebs bei eurem Hund früh diagnostiziert wurde.

Mittlerweile gibt es sogar spezielle Medikamente die gegen Krebs bei eurem Hund helfen.

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