Kann ich meinem Hund Kokosöl geben

Kann ich meinem Hund Kokosöl geben?

Kokosnussöl bringt einige praktische Verwendungsmöglichkeiten mit sich und hat zudem starke gesundheitliche Vorteile. Es wird viel zu selten bei Hunden verwendet, aber wir sind hier um Dir zu erzählen, dass es einige gute Gründe gibt, diese Art von Öl in das Leben Deines besten Kumpels zu integrieren.

Bei Hunden sieht man häufig eine starke Verbesserung in ihrer Haut oder Fell, wenn man etwas Kokosnussöl regelmäßig draufschmiert. Viele Arten von Zuständen einschließlich Juckreiz, Kleinere Schnitte, Wunden und sogar einige Infektionen können durch die Verwendung von Kokosöl gelindert werden.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum Du Kokosöl bei deinem geliebten Hund anwenden solltest. Das Immunsystem neigt oft dazu durch antibakterielle, antifungale und antiviralen Eigenschaften bestärkt zu werden. Die Verdauung Deines Hundes kann dadurch auch verbessert werden. Lese jetzt weiter, um mehr zu erfahren!



Kann ich meinem Hund Kokosöl geben? Antwort: Ja

Kokosöl ist eine großartige Nahrungsergänzung und ein nützliches Heilmittel für Mensch und Haustiere.

Du kannst ohne Bedenken deinem Hund Kokosnussöl geben, aber achte darauf das es ein qualitativ hochwertiges, nicht raffiniertes, gentechnickfreies, hexanfreies Produkt ist, welches extra für Tiere entwickelt wurde. Du bekommst meist das, was du bezahlt, wenn es um Bio Kokosöl geht. Hier solltest du nicht sparen, da es um die Gesundheit deines Hundes geht und du sie dadurch verbessern kannst. Gebe es täglich deinem Hund zu der Mahlzeit mit. Übergewichtige Hunde sollten vielleicht kein Kokosöl bekommen, da es reich an Kalorien ist. In solchen Fällen hilft Fischöl mit seinen Omega-3-Fettsäuren am besten.

Hautbezogene Probleme sprechen besonders gut auf typische Kokosöl an, aber die Liste der Vorteile geht weiter und weiter.

Mittelkettige Triglyceride (MKT)

Kokosöl oder Copra Öl können als natürliches Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden und versorgt deinen Hund mit guten Fetten. Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure, die in Kokosöl zu finden ist. Diese besondere Triglycerid ist ideal gegen Akne und viele andere dermatologische Probleme bei Hunden.

Kokosöl kann ein echtes Heilmittel für Hunde sein. Hunde die an Pankreatitis (eine einsetzende Entzündung der Bauchspeicheldrüse) leiden sollten Kokosöl eher meiden, da sie zu fettreich sind. Ansonsten ist dieses Öl viel gesünder und sicherer als schädliche Medikamente.

Wie man es am besten an seinem Haustier anwendet

Wir empfehlen Hundebesitzern Kokosöl am Anfang in kleineren Portionen anzuwenden. Der Verzehr von zu viel Kokosöl kann schnell zu Durchfall führen, der sehr fettig wirken kann. Sobald sich Dein Vierbeiner aber daran gewöhnt hat, kannst du mit etwas größeren Mengen anfangen, die auf dem Körpergewicht deines Hundes basieren.

Eine allgemeine Faustregel ist 1 Teelöffel pro 10 Pfund Körpergewicht. Größere Rassen können täglich von 1 Esslöffel profitieren. Wenn Du Kokosöl direkt auf die Haut aufträgst, muss die Menge nicht gemessen werden, vorausgesetzt Dein Hund frisst es nicht.

Praktische Anwendungen von Kokosöl

Kokosöl wirkt tatsächlich als Insektenschutzmittel und als natürliches Desinfektionsmittel. Diese Eigenschaften sind sehr nützlich, um sein Hund vor Allergien, Bissen, Sonnenbrand, Ekzemen und anderen Arten von Hautreizungen zu schützen. Dein Hund wird besser aussehen, besser riechen und sich selbst beser fühlen, wenn Du regelmäßig Kokosnussöl aufträgst.

Wohlfühleffekt

Es ist mittlerweile klar, dass Kokosöl einige Vorteile für Hunde mit sich bringt. Betrachte dieses fabelhafte fettige Öl für deinen Hund von einem allgemeinen Standpunkt aus, wenn es um die allgemeine Gesundheit geht. Dein Hund erhält dadurch mehr Energie, hat ein gestärktes Immunsystem, weniger Infektionen und ist weniger von Flöhen befallen. Außerdem bekommt er durch den Gebrauch von Kokosöl ein glänzenderes und glattes Fell.

Reduzierten Mundgeruch, verbesserte Schilddrüsen- und kognitive Funktionen sowie eine bessere Verdauung sind einige weitere Vorteile, die weitgehend der regelmäßigen Verwendung von Kokosöl zugeschrieben werden.



Fazit zu Kokosöl

Du kannst natürlich die Gesundheit Deines Hundes verbessern, insbesondere Hautprobleme können mit tierischen Kokosöl gestärkt werden. Hohe Anteile an gesättigten Fettsäuren oder der Cholesterin Faktor gelten nicht so sehr für Hunde, da Hundeherzerkrankungen eher selten sind. Hunde leben nicht so lange wie Menschen, daher ist es sinnvoll dieses Triglyceridöl mit seinen vielen hervorragenden Eigenschaften zu nutzen. Es gibt kein Zweifel daran, dass Haustiere auch vom Kokosöl profitieren können.

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